Wer ist online
Wir haben 26 Gäste online
Besucher
Counter-Overflow127692
Vielen Dank!

7. Okoberfest

15.10.2016

Noch
Anmeldung



 
alt
 

Oktoberfest 2016 Ausverkauft !

Bereits am ersen Tag des Kartenvorverkaufes mussten wir leider schon verkünden das dass Oktoberfest 2016 ausverkauft ist. Neu in diesem Jahr war dass die Karten per E-Mail an den Vorstand geordert werden mussten. So erreichte uns eine E-Mailflut. Nachdem diese der Reihenfolge nach abgearbeitet wurde, war schnell klar das alle Karten vergriffen sind.

Wir bedanken uns für das große Interesse an unserer Veranstaltung und freuen uns auf alle die uns am 15.10. besuchen kommen.

 

 

Aktualisiert (Donnerstag, 18. August 2016 um 10:47 Uhr)

 

Maximilian Wiemer und Bastian Werz vom Löschzug Lohmar hatten das Ziel vor Augen. Allerdings mussten Sie den Kopf dafür schon sehr weit in den Nacken lehnen. Denn das Ziel der Beiden lag 39 Stockwerke und 714 Stufen über ihnen.

Als Teilnehmer des KölnTurm Treppenlaufs galt es, mit kompletter Schutzausrüstung und unter Atemschutz das fast 150 m hohe Bürogebäude zu besteigen. Stufe für Stufe ging es nach dem Start für die beiden ehrenamtlichen Feuerwehrleute im Trupp hinauf und die Uhr lief die ganze Zeit mit.

Am Ende landeten Bastian und Maximilian mit einer Zeit von 12 Minuten und 26 Sekunden auf Platz 73 von 120.

Beide waren mit ihrer Leistung zufrieden und trotz der Strapazen stand am Ende fest: 2017 ist man wieder dabei!

alt

Da geht es rauf - Wiemer und Werz vor dem KölnTurm

 

Auf insgesamt 70 Dienstjahre in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Lohmar bringen es Hauptbrandmeister Frank Ruckszio und Hauptbrandmeister Rainer Schmitz aus dem Löschzug Lohmar. Aus diesem Grund erhielten Sie am Abend des 30. Juli 2016 aus der Hand von Bürgermeister Horst Krybus die Feuerwehrehrenzeichen in Gold für jeweils 35 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr.

F. Ruckszio (m) und R. Schmitz (4. v. l.) mit ihren Frauen, eingerahmt von Bürgermeister Krybus sowie der Wehr- und LöschzugführungRainer Schmitz trat 1980 in die Jugendfeuerwehr ein. Nach erfolgreich absolviertem Grundlehrgang wechselte er in die Einsatzabteilung, in der er an verschiedenen Lehrgängen teilnahm. So konnte er 1995 nach bestandenem Gruppenführer-Lehrgang am Institut der Feuerwehr zum Brandmeister befördert werden. Heute engagiert sich Rainer Schmitz vor allem im Grundlehrgang auf Stadtebene und bildet dort die Themen Brandbekämpfung sowie technische Hilfeleistung aus. Privat arbeitet er als Dachdecker bei einem Lohmarer Unternehmen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder, die ebenfalls beide in der Feuerwehr aktiv sind. Viele kennen ihn sicherlich auch als Bauer Rainer der Session 2015 / 2016.

Fast genau ein Jahr nach Rainer Schmitz trat Frank Ruckszio in die Jugendfeuerwehr der Stadt Lohmar ein. Nach dem Wechsel in die Einsatzabteilung absolvierte auch er zahlreiche Lehrgänge auf Stadt-, Kreis- und Landesebene. So gehörte er 1996 zu den ersten Drehleitermaschinisten der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Lohmar. Nach der erfolgreichen Beendigung des Gruppenführerlehrgangs im Jahr 1998 übernahm er von 2001 bis 2002 das Amt des zweiten stellvertretenden Löschzugführers im Löschzug Lohmar. Auf Stadtebene führte Frank Ruckszio eine einheitliche Ausbildung für den Bereich der Absturzsicherung ein und koordiniert seitdem zusammen mit weiteren Helfern die regelmäßigen Sonderausbildungen der Facheinheit. Frank Ruckszio ist verheiratet und hat eine Tochter. Beschäftigt ist er als Sachbearbeiter bei einem Pumpenhersteller.

C. Wegemann, M. Geberzahn und A. Schmitz (v. l. n. r., mit Urkunden)Im Anschluss nutze Wehrführer Frank Lindenberg den Abend und entließ Christopher Wegemann aus der Funktion des stellvertretenden Jugendwartes, da er nun auf Stadteben die Jugendarbeit koordiniert. Sein Nachfolger im Löschzug Lohmar wird Marco Geberzahn.

Keine Funktion, aber einen abgeschlossenen Lehrgang kann Alexander Schmitz - der Sohn von Rainer Schmitz - vorweisen. Er erhielt von Wehrführer Frank Lindenberg die Urkunde über die bestandene Grundausbildung und wurde zum Feuerwehrmann befördert.

Aktualisiert (Montag, 01. August 2016 um 20:36 Uhr)

 

Vom 08.07.2016 bis 10.07.2016 übte der Löschzug Lohmar der Freiwilligen Feuerwehr zum wiederholten Male die Länderübergreifende Interkommunale Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Ostheim vor der Rhön. Mit 3 Fahrzeugen fuhren die Lohmarer am Freitagmittag zu Ihrer befreundeten Feuerwehr nach Ostheim vor der Rhön.

altNachdem der Freitagabend noch der gemütlichen Kameradschaftspflege galt, gab es samstags bereits um 9 Uhr Frühstück damit um 10 Uhr die Erste große Übung starten konnte. Mit dem Stichwort Verkehrsunfall mit mehreren PKW´s am Betriebshof setze sich die gemeinsame Einheit Ostheim/Lohmar mit 5 Fahrzeugen in Bewegung. Die Feuerwehr Ostheim hat 4 Einsatzfahrzeuge, einen Einsatzleitwagen, ein Löschgruppenfahrzeug, Tanklöschfahrzeug und ein Gerätewagen Dekon sowie eine Anhängeleiter mit 16 Meter Rettungshöhe. Für diese Übung fuhren der Einsatzleitwagen, die beiden Löschfahrzeuge und das Lohmarer Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie Kleineinsatzfahrzeug zum „Einsatzort“.

Mit dem Stichwort Feuer in der Kirchenburg begaben sich beide Einheiten zum Übungsort. Dort angekommen und nach Erkundung stand die Lage fest: Feuer im Kirchturm, 3 vermisste Personen und eine hysterische Person auf dem Dach der Kirche die zu springen drohte. Jetzt war enge Zusammenarbeit gefragt, denn nur so konnte das Szenario gut abgearbeitet werden. Nach gut über einer Stunde war es dann soweit und die abschließende Rückmeldung „Personen gerettet, dem Rettungsdienst übergeben und Feuer aus“ wurde gegeben.

Im Anschluss durfte jeder noch den Kirchturm erklimmen und die Aussicht von Oben über das Land genießen. Dazu recht herzlichen Dank! Die Kirchenburg Ostheims ist übrigens eine der größten und besterhaltenen Kirchenburgen in Deutschland.

altNach einer Pause mit üppiger Stärkung am Feuerwehrhaus begann auch die dritte Übung. Diese fand aufgrund der Sommerlichen Temperaturen direkt an der Streu, dem dortigen Fluß statt. So blieb es auch nicht aus das bei dieser Nassübung jeder Anwesende auch Nass wurde.

Nachdem alle Fahrzeuge und Gerätschaften wieder Einsatzbereit gemacht wurden ließ man den Abend mit viel Gesprächsstoff über den Tag gemütlich beenden. Dabei saß man gemischt unter Lohmarern und Ostheimern zusammen und erzählte sich so einiges.

Am Sonntagmittag hieß es dann schon wieder Abschied nehmen und begab sich wieder auf den Weg zurück ins Rheinland.

Der Löschzug Lohmar bedankt sich recht herzlichst bei der Feuerwehr Ostheim v.d. Rhön über die Gastfreundschaft, die super Verpflegung über das Wochenende sowie die Ausarbeitung der Übungen.

Übrigens: für die Lohmarer Bevölkerung gab es trotz reduzierter Personalstärke keinen Grund zur Sorge. Der Löschzug Lohmar war noch mit 4 Fahrzeugen, darunter das Löschgruppenfahrzeug und die Drehleiter sowie ausreichend Einsatzkräften ständig einsatzbereit. Des Weiteren wurde ab einem bestimmten Stichwort eine weitere Löschgruppe mit zum Einsatz gerufen. Daher konnte auch der eine Einsatz an diesem Wochenende in Lohmar problemlos abgearbeitet werden.

alt

alt

altalt

alt

alt

Aktualisiert (Donnerstag, 28. Juli 2016 um 21:50 Uhr)

 

Pflichtprogramm für alle Atemschutzgeräteträger

altDie sind doch verrückt - dieser Gedanke muss sicherlich einem Außenstehenden als erstes kommen. Denn wer bei Temperaturen jenseits der 30 Grad freiwillig die dicke Brandschutzkleidung anzieht und Sport macht, kann doch nur verrückt sein. Oder doch nicht?

Für die Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Lohmar gehört die Atemschutzübungsstrecke des Rhein-Sieg-Kreises in Siegburg zum Pflichtprogramm. Einmal im Jahr muss jeder, der weiterhin die schweren Atemschutzgeräte tragen möchte, in voller Montur über die Strecke. Am vergangenen Dienstag waren es fast zwanzig Ehrenamtler der Standorte Lohmar-Birk und Lohmar-Ort, für die es auf die Strecke ging.

Ein Streckendurchgang beginnt mit einer Endlosleiter, auf der 30 Meter zu überwinden sind, und 20 Hammerzügen an einem 20-Kilo-Gewicht. Im Anschluss geht es über die eigentliche Strecke - ein Gangsystem aus Gitterboxen mit Türen und einer Röhre, die man nur zu zweit überwinden kann. Das Ganze erfolgt in völliger Dunkelheit und auf allen vieren - aufrecht stehen kann man nur an wenigen Stellen. Den Abschluss bildet ein Laufband.

Bei den schon erwähnten Außentemperaturen kein leichte Herausforderung. Dennoch waren alle Feuerwehrleute an diesem Abend hoch motiviert und schafften die geforderten Werte.

 

alt

Aktualisiert (Donnerstag, 28. Juli 2016 um 16:33 Uhr)